Wie alles begann

Geocaching ist eine moderne Art der Schatzsuche mit GPS. Ich nutze dafür nur die Seite von Groundspeak. Dort findet man weltweit Koordinaten zu den sogenannten Caches und kann diese je nach Cacheart entweder sofort anlaufen oder anfahren oder man muss einzelne Stationen vor Ort besuchen oder vorab von zu Hause aus ein Rätsel lösen.

Drei von mir genutzte GPS-Geräte. Links das erste, das gelbe eTrex

Auf dieses Hobby hat mich im Sommer 2008 mein Göttergatte aufmerksam gemacht, als wir unser erstes Navi für‘s Auto bekommen haben. So habe ich die ersten Caches auch mit dem Autonavi gesucht und irgendwann auch gefunden. Das war aber eher beschwerlich, weil die Autonavis nicht ganz so genau arbeiteten. Vor allem im Gelände gab es enorme Abweichungen und ohne Hinweise zum Versteck war ein Auffinden teilweise fast unmöglich. Schnell habe ich mir daher ein Garmin eTrex – das klassische gelbe – gekauft und damit war eine Annäherung an die Verstecke recht genau möglich. Da diese Geräte aber keine Karte integriert hatten, habe ich anfangs parallel mit Wanderkarten gearbeitet. Nicht immer führen Wege nämlich in die passende Richtung und machen unterwegs einen Schwenk in die falsche Richtung. Als die GC-Codes dann 7-stellig wurden, wurde das eTrex zusätzlich unbrauchbar, da nur 6-stellige Codes eingegeben werden konnten und dann nicht alle hochgeladenen Caches auf dem Gerät waren. Ein neues GPS musste her. Ich bin Garmin treu geblieben und habe ein GPSmap62 gewählt, das mir lange treue Dienste geleistet hat. Inzwischen nutze ich den unmittelbaren Nachfolger GPSmap64, den ich aber nur gekauft habe, weil die Tasten des 62ers sehr abgegriffen waren und die Gummierung außen sich langsam auflöste. Ansonsten bin ich mit diesem Gerätetyp sehr zufrieden und da ich keine Touchscreens mag, wird wohl auch mein nächstes Gerät ein Garmin GPSmap werden. Aktuell ist dieser Bedarf aber nicht, da mein 64er Modell alles kann, was ich brauche.